Rund um die Hammerbrücke (Wanderung HAUSET III)

Dieser Wanderweg ist 8.2 km lang und ebenfalls leicht zu bewältigen. Wir verlassen erneut den Parkplatz gegenüber der Kirche  und wenden uns in die Strasse Botzefeld. Nach etwa 500 m biegen wir rechts ab in die Strasse "An der Follmühle" die uns bergab zum Bachlauf der Göhl führt. Dort angekommen ist links das Gebäude der alten Fingerhutsmühle des Aachener Tuchfabrikanten Nellessen, Ende des 19. Jh. im Besitz der Familien Bischoff und Bohlen. Wir gehen geradeaus weiter in die Strasse Gostert, vorbei an die links im Park liegende frühere Villa Bohlen, heute das Atelier des Malers Maró. Nach einem kurzen Anstieg biegen wir rechts in einen Waldweg ("Jostert"). Wir gehen diesmal über die steigende Strasse bis zur Autobahnbrücke. Dort überqueren wir die Hauseter Strasse und gehen über Buchenbusch bis zum Angelweiher an den "Sieben Weihern". Der Angelweiher "Zur lustigen Forelle" ist ein Kleinod an der Grieskull die nach dem Krieg auch als Badeweiher genutzt wurde. An der Wanderkarte die dort angebracht ist, wenden wir uns sofort nach rechts und folgen dem Weg durch Wald und Wiesen, Hagbenden genannt,  bis zu einem Wirtschaftsweg (Asteneter Strasse). Wir biegen diesmal nach links ab und unterqueren die Strecke des Hochgeschwindigkeitszugs. Die Kurve nheißt im Volksmund "Kromme Äsel". Wir gehen vorbei an einem links liegenden alten Bauernhof und gelangen zu einer Brücke, die über die alte Eisenbahnstrecke führt. Hinter der Brücke wenden wir uns nach links und folgen der Strasse Fossei bis ins Tal. Links ist die Gemeinde Lontzen, rechts ist Raeren. Unten angekommen liegt auf der linken Seite ein alter Stollen der Galmeigrube aus dem Ende des 19. Jhd. Wir folgen der Markierung nach rechts, vorbei an dem Campingplatz und unterqueren die "neue" Hammerbrücke und durch eine Wiese führt der Weg nun zu einer schmalen Strasse (Prester), der wir abwärts folgen. Unten im Tal angekommen überqueren wir links die Holzbrücke über die Göhl und folgen dem Waldweg, der bald ansteigt. Wir befinden uns nun im Beschissenberg ("Beschessbärch"). Nun müssen wir wachsam sein um den kleinen Weg nach rechts nicht zu übersehen. Auf diesem Weg verlassen wir den Wald und treten in eine Wir folgen dem Weg bergausf und müssen eine Abzweigung nicht verpassen, sie ist ausgeschildert "Zur Kupfermühle". Es geht geradeaus weiter durch eine Wiese und bald sehen wir vor uns ein eindrucksvolles Anwesen ganz in Bruchstein gebaut (Gut Weide). Wir sind Open Wej. Wir gehen vorbei an dieses Anwesen und unten auf einer kleinen Strasse (Stöck) angekommen wenden wir uns wieder nach rechts. Wir stehen vor den alten Gebäuden der Kupfermühle. Wir folgen der Strasse und überqueren nun die Göhl (Kupfermühle) und steigen bergauf bis "Feldjensjatz". Nach wenigen Metern biegen wir aber nach links in einem Wiesenweg ("Piepelejatz") dem wir folgen. Wir umrunden eine kleinen Weiher  und gelangen nun wieder zurück zur Kirchstrasse, unweit der "Auberge zur Geul". Wir gehen hier nach links und kommen nach wenigen Schritten zurück zur Pfarrkirche und zum Parkplatz, unserem Ausgangspunkt. 

 


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